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Geparde - Rekordsprinter beziehen afrikanische
Savanne
Sie sind die Rekordhalter: Beeindruckende 110km/h erreichen Geparde im Sprint, so lassen sich auch flinke Antilopen noch erbeuten. Sie bewohnen einen Teil der neu errichteten über 1 ha großen afrikanischen Savanne. Geparde sind absolute Sprintprofis: Spitzengeschwindigkeit 110 km/h. Beschleunigung von 0 auf 90 km/h in nur 3 Sekunden, damit kann sich der Gepard mit einem Ferrari messen. Diese Spitzenleistung braucht der Gepard um bei der Jagd auf Gazellen und kleine Antilopen erfolgreich zu sein. Er schleicht sich bis auf ca. 50 m an die Beute heran und setzt dann zu einer kurzen aber extrem schnellen Hetzjagd an. Um die hohe Sprint- und Beschleunigungsleistung erreichen zu können verfügen Geparde über einige spezielle Anpassungen. Im Gegensatz zu anderen Raubkatzen lassen sich die Krallen der Geparde nur teilweise einziehen, sie sorgen für den nötigen Gripp beim Beschleunigen. Dank der besonders beweglichen Wirbelsäule können Geparde ihre schlanken Vorderbeine im Sprint weit nach vorne schleudern. Auch der Stoffwechsel der Geparde zeigt Besonderheiten, dieser ist speziell an kurzzeitige Höchstleistungen angepasst, das bedeutet allerdings, dass Geparde bereits nach einigen 100 m ermüden und auch nach einer erfolgreichen Jagd so erschöpft sind, dass sie für ca. eine halbe Stunde nicht in der Lage sind ihre Beute zu fressen. Während dieser Erschöpfungsphase wird ihnen ihre Beute oft sogar von anderen Raubtieren wie z.B. Hyänen entrissen.
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